Minimalismus – Ist weniger mehr?

Minimalismus. Ein Wort das in letzter Zeit oft herumgeistert. In den Blogs die ich lese. In den Zeitungen die ich aufschlage. In sozialen Netzwerken und in Reportagen. Doch was bedeutet es eigentlich? Vor allem: Was bedeutet es für mich? Kann ich das und wenn ja, will ich das?

Eine Suche nach Minimalismus bei Google bringt 538.000 Treffer. Wikipedia definiert Minimalismus als Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Für ein erfüllteres, selbstbestimmtes Leben. Wird mein Leben wirklich erfüllter durch weniger Fülle? Ich wollte der Sache auf den Grund gehen.

Fakt ist: ich besitze viele Dinge die ich nie brauche. Oder maximal 1-2x im Jahr. Ansonsten nehmen sie Platz weg und verstauben im Keller oder ganz oben auf dem Regal. Oder auch im Kleiderschrank, ganz hinten in der Ecke. Vielleicht brauche ich ja all das irgendwann mal wieder. Man weiß ja nie. Dann habe ich angefangen Blogs zu lesen. Ich habe Conni entdeckt, Carina, Afschin und mittlerweile auch Andrea.  So unterschiedlich ihre Blogs sind, eins haben sie alle gemeinsam. Die Message: Schaff deine materiellen Altlasten ab, die dich blockieren!

Das meiste Zeug was du aufhebst für irgendwann wirst du nie brauchen. Dieses mysteriöse irgendwann wird nie kommen. Und wenn doch? Hey, wir leben in einer Zeit in der du 24h am Tag alles von überall bestellen kannst. Ich konnte im Dezember in Frankfurt grünen Spargel essen. Da hast du Angst davor, dass du dein altes Küchenregal weggibst, das im Keller verstaubt? Oder das 3. Besteckset? Denk nochmal drüber nach.

Aber keine Angst, bei mir hat es auch eine Zeit lang gedauert. Als ich nach Saarbrücken gezogen bin hab ich mich extra für eine größere Wohnung entschieden. Ich wollte Platz haben. Mittlerweile weiß ich, dass ich den Platz aber nicht mit Zeug vollstopfen muss. Langsam haben sich bei mir im Kopf ein paar Rädchen gedreht. Also hab ich angefangen auszumisten und zwar gründlich.

Angefangen hab ich beim Kleiderschrank. Alles was ich nie anziehe, ist rausgeflogen. All diese Irgendwann-mal-Klamotten. Am Ende hatte ich 2 Wäschekörbe voll Kleidung aussortiert. Beide bis über den Rand gefüllt. Wenn du meinen Kleiderschrank ansiehst, sieht er aber immer noch gut gefüllt aus. Ich weiß gar nicht, wo das ganze Zeug vorher Platz hatte?! Dafür hab ich viele Dinge gefunden, die ich gar nicht mehr im Kopf hatte. Alles was jetzt noch drin ist, ziehe ich wirklich gerne und regelmäßig an.

Genauso hab ich mit Geschirr und Besteck verfahren. Mit Artikeln im Badezimmerschrank. Mit dem Chaos im Arbeitszimmerschrank. Kurz gesagt, ich hab jeden Schrank und jedes Regal in meiner Wohnung auf den Kopf gestellt. Alles wurde ausgeräumt. Zurück kam nur, was ich wirklich, wirklich brauche und benutze.

Dabei funktioniert Minimalismus für mich nicht, wenn ich nur noch das Überlebensnotwendige habe. Ich hab Dinge behalten, die fürs Überleben nicht nötig sind. Aber jedes Mal wenn ich sie ansehe, hüpft mein Herz. Spitzendeckchen auf dem Wohnzimmertisch mit einer Vase mit frischen Blumen darauf. Jede Menge Kissen auf der Wohnzimmercouch. Etliche Bilder mit Motivationssprüchen, überall an der Wand und auf den Fensterbänken. Eine Gitarre in der Ecke, obwohl ich gar nicht Gitarre spielen kann. Meine Grünpflanzen und meinen Fernseher. All das brauche ich nicht zum Überleben. Aber es gibt meiner Wohnung Gemütlichkeit und Seele.

Ich weiß, dass ist alles andere als ein Verzicht auf Konsum. Es ist ebenfalls nicht lebensnotwendig. Mit dem Geld dass ich für all das ausgebe, hätte ich auch was ganz anderes machen können. Aber das ist eben meine Interpretation von Minimalismus. Nur das zu besitzen was ich wirklich brauche. Wenn es mein teurer Fernseher ist, der aber jeden Filmabend zum Heimkino-Erlebnis werden lässt, ist es mir das wert.

Ich bin natürlich auch Kompromisse eingegangen. Ich hab Sachen weggegeben die mir Anfangs wirklich wehgetan haben. So habe ich meine komplette CD-Sammlung verkauft. Übrig bleiben nur eine Handvoll CDs von Bands von Freunden, die ich aufheben möchte. Alles andere wurde Stück für Stück bei eBay eingestellt. Es lief super und der Postangestellte im Ort kennt mich mittlerweile ziemlich gut. Aber ich muss sagen es tat weh.

Die CD-Sammlung wurde über Jahre zusammengetragen. Jedes Album trägt 1000 Erinnerungen. Vor allem wo und wann ich es gekauft habe und warum. Insgesamt wechselten über 100 CDs den Besitzer. Von mir zu Menschen in ganz Deutschland. Das war hart. Ich übertreibe nicht wenn ich sage, mein Herz hat wirklich geblutet.

Warum hab ich es trotzdem getan? Weil ich die CDs nie höre. Sie stehen sauber aufgereiht und alphabetisch geordnet im Regal und verstauben. Die Musik auf ihnen bleibt ungehört. Niemand der das Cover bewundert und die Booklets durchblättert. Spätestens als ich meine alte Stereoanlage ebenfalls verkauft habe, hatten sie endgültig ihren Sinn bei mir verloren. Ich höre zu Hause viel Musik, aber seit langem nur noch bei Spotify. Daher habe ich meine CDs hinaus in die Welt geschickt. Auf dass sie ein neues Leben finden und mit ihrer Musik wieder Freude verbreiten. Übrigens wurde es mit jeder CD leichter. Mittlerweile sind fast alle verkauft und verschickt und ich fühle mich gut und frei.

minimalismus

 

Ich habe auch bei meinen Büchern ausgemistet, aber es gibt Bücher, die würde ich NIE verkaufen. Minimalismus hin oder her. Denn in diesem Spruch steckt für mich viel Wahrheit:

Books were my friends, when no friends were around!

Doch andere Bücher würde ich mir vielleicht nicht mehr als physisches Buch kaufen. Bücher, die nur ein einziges Mal von mir gelesen werden und dann im Regal verstauben. Ich überlege sogar, mir einen EBook-Reader anzuschaffen. Dabei war ich noch vor ein paar Jahren der größte Gegner dieser Teile.  

Fazit meiner Beschäftigung mit Minimalismus: Ich werde wohl nie ein kompletter Minimalist werden. Aber es tut gut sich mit seinen Konsumanhäufungen der Vergangenheit zu beschäftigen und kräftig auszusortieren. Es schafft Platz, Ordnung und nicht zuletzt Klarheit und Freiheit. Es pustet förmlich den Kopf durch. Zudem gibt es vielen Dingen ein neues Leben. Nur eben nicht bei dir.

Hier im Beitrag verrate ich dir meine Tipps wie und wo du dein Zeug am besten loswirst. Ich zeig dir, was bei mir am besten funktioniert hat.

Update: Es ist nun wieder ein Jahr vergangen und ich bin mit meinem Freund zusammen gezogen. Anlass genug für mich, nochmal zu sortieren und mich von noch mehr Zeug zu trennen. Die Bücher etwa, die ich vorher behalten habe, sind rausgeflogen. Auch von der Kleidung hat einiges wieder nicht überlebt. Ich hab also festgestellt: da geht oft noch mehr. Hab ich bisher irgendwas vermisst, von dem Zeug dass sich nicht mehr in meinem Besitz befindet? Nicht ein Stück!!! Aber ich liebe diese Freiheit und Klarheit, die dadurch entstanden ist, das ist so ein geiles Gefühl. Also los, worauf wartest du, fang an, befrei dich! 

Wie sieht´s bei dir aus? Minimalist oder Sammler? Verrat´s mir in einem Kommentar!

14 Responses
  1. Hallo Sara,

    ein ganz wundervoller Artikel.

    Ich bin im Winter umgezogen. Logistisch hat sich ergeben, dass zwischen dem Möbelumzug und dem Kistenumzug 12 Tage lagen. Das hat sich so frei angefühlt. Überall war Platz. Luft zum Atmen und Ideen gedeihen lassen.

    Mit den Kisten kam der Ballast. Beim auspacken habe ich ganz vieles weggegeben – wie auch schon beim Einpacken. Alleine 8 Säcke mit Kleidern. Und doch ist hier immer noch viel zu viel. Unter anderem die CD Sammlung, die schon in der alten Wohnung sieben Jahre im Schrank vegetierte. Hat sich der Aufwand des Verkaufs gelohnt? Jackson, Nirvana und Co sind da auch zu finden 🙂

    Das mit dem Fernseher finde ich super. Einen neuen Monitor für mein Büro gab’s auch. Mancher Luxus muss halt sein. Schließlich sind wir sesshaft, dann müssen wir auch nicht wie Nomaden hausen 🙂

    Alles Liebe
    Tanja

    1. Sarah

      Hallo Tanja,

      danke für deinen Kommentar. Eigentlich ist das eine tolle Methode und ein guter Tipp. Erst die Möbel umziehen und dann die restlichen Kisten. Und dann nicht wieder alles einräumen sondern kräftig ausmisten, um die neu gewonnene Freiheit zu behalten.
      Ob sich der Aufwand für die CDs gelohnt hat? Ich finde schon. Natürlich habe ich längst nicht den materiellen Wert bekommen, den ich damals ausgegeben hab. Zumal ich auch konsequent jede CD mit einem Startbetrag von nur 1€ eingestellt habe. Aber ich habe das gute Gefühl meinen Alben ein neues Leben geschenkt zu haben. Mir hat es zudem Freiraum verschafft. Das Geld das dabei rumgekommen ist, wird dann demnächst (wahrscheinlich) in die Playstation investiert.

  2. Hallo Sarah,

    das mit den CDs motiviert mich jetzt. Lieber 1 Euro und weg damit, als weiter als Ballast im Keller stehend. Kann man die irgendwie einscannen oder war das alles händisch?

    Das mit den Möbeln und Kisten war unfreiwillig. Am Ende war es gut, dass es so kam 🙂 Und das ich über die Weihnachtstage dann auch Zeit hatte, auszumisten. War allerdings nicht die Einzige. Die Kleidercontainer waren ganz schön voll 😉

    Liebe Grüße
    Tanja

    1. Sarah

      Hallo Tanja,

      mit der eBay-App war das Einstellen kein Problem. Einfach Barcode einscannen, ein Foto mit dem Handy aufnehmen, Artikelzustand angeben und Startpreis wählen. Ich schreib demnächst mal noch einen Artikel in dem ich beschreibe, was bei mir am besten funktioniert hat um mein Zeug loszuwerden. Da werde ich das auch nochmal beschreiben.

      Zu meinen alten Klamotten: da wage ich mich demnächst noch dran. Will da auch mal ein paar Möglichkeiten austesten, wie ich die bestmöglich loswerde.

  3. Hallo Sarah, toller Artikel – mit dem Thema beschäftige ich mich ja auch grade. 😉
    Ich hab in den letzten Wochen auch entrümpelt. Das fühlt sich einfach toll an. Und man braucht auch nicht alles wegzuwerfen, nur weil es grade Trend der Zeit ist. Der Mensch neigt eben dazu, Dinge zu sammeln, das war schon immer so. Also, alles gut. Behalte was du magst und entrümple von Zeit zu Zeit. Das hilft viel, wie Du ja an Deinem Kleiderschrank gesehen hast 🙂

    Liebe Grüße
    Nicole

    1. SarahMiriam

      Hallo Nicole,
      danke dir für den Kommentar. Ich finde entrümpeln auch ungeheuer befreiend. Ich bin aber sowieso niemand, der ständig mit dem Trend der Zeit geht. Vielleicht von der Technik gesehen schon. Aber bei Kleidung hab ich so meine Lieblingsstücke die ich seit Jahren trage. An Möbel und Deko dagegen mag ich viel lieber alte Sachen die eine Geschichte erzählen. Was bei mir weggekommen ist, sind vor allem die Fehlkäufe. Zusammen mit dem Versprechen an mich selbst, zukünftig besser zu überlegen, was ich mir kaufe.

  4. Joachim

    Ich bin auch erst vor wenigen Monaten umgezogen und wollte mich zuvor noch von vielem Zeug trennen, das nicht oft gebraucht wird und nur irgendwo in der Akku verstaubt….ABER gerade bei CD´s wurde es dann doch schwierig die Spreu vom Weizen zu trennen. Klar, sehr vieles hört man sich nicht mehr an, vor allem nicht als CD, es sind dann aber trotzdem viele Erinnerungen mit der Musik verbunden und ich glaub in ein paar Jahren wird es wieder Spaß machen den alten Kram von damals auf von CD (mit tollem Booklet etc. ) zu hören. Ich bin diesem Fall nicht komplett in der digitalen Welt angekommen 😉

  5. Minimalismus klingt erst mal sehr interessant und nachdem ich die ganzen Posts von dir darüber gelesen habe, bin ich auch sehr neugierig, wie es mal bei mir aussehen wird, wenn ich aus- und umziehe. Ich bin allgemein ein Mensch, der sehr viel Kram besitzt und sich von vielen Sachen nicht trennen kann, weil einfach Erinnerungen daran hängen. :/
    So habe ich zum Beispiel noch „Zeichnungen“ von mir aus dem Kindergarten, alle Aufzeichnungen aus der Schule, alte Stundenpläne (die bald im Tagebuch landen) und T-Shirts, die ich bei einer sozialen Aktion bekommen habe. Ich kann mich nicht davon trennen.
    Andere Klassenkameraden schmeißen oft all die Arbeitsblätter und so aus den vorherigen Jahren weg. Ich behalte sie, könnten ja nochmal wichtig sein. 😉
    Ich bewundere es, dass du dich von all den Sachen getrennt hast.
    Bis bald, Mia 🙂

    1. Sarah

      Danke dir Mia für deinen Kommentar.
      Das klingt bei dir nach jeder Menge Zeug, dass bei dir aufbewahrt wird. Hast du dir mal überlegt, dir diese Dinge zu digitalisieren? Arbeitsblätter, Stundenpläne und Aufzeichnungen kann man super einscannen und digital aufbewahren. Somit kannst du jederzeit nachsehen aber befreist dich trotzdem von dem ganzen Papierberg.
      Zu den T-Shirts: trägst du die wirklich noch oder verstopfen sie nur deinen Kleiderschrank? Gut sitzende, bequeme Shirts sind super zum rumhängen daheim auf der Couch. Aber wenn sie eigentlich weder richtig passen noch wirklich bequem oder schön sind, solltest du überlegen sie zu entsorgen. Die Erinnerungen an die Aktionen werden dir trotzdem bleiben.

      1. Vielen Dank für die Tipps.
        Wenn man Arbeitsblätter eingescannt hat, kann man auch danach suchen… ^^
        Du hast Recht, die T-Shirts trage ich wirklich nicht mehr. Ich denke, ich werde sie weitergeben. Machst du das auch? „Alte“ Klamotten an Bekannte weitergeben, die jünger sind und denen sie vielleicht noch passen?
        Liebe Grüße, Mia 🙂

  6. Vic

    Also ich bin ja schon immer ziemlich gut im Ausmisten gewesen – das kommt wohl daher, dass ich zu Unizeiten oft in den zweifelhaften Genuss von Zwischenmieten kam. Damit es nicht zu der Entrümpelungsproblematik kam, habe ich gar nicht erst viel Schnickschnack angesammelt.

    Kleider werden sowieso zweimal jährlich sortiert: einmal zum Frühjahr, einmal zum Sommer. Eine sehr empfehlenswerte Taktik ist hier auch: für jedes neue Teil, das man kauft, wird ein altes, das man nicht mehr so mag (und die gibt es garantiert), aussortiert. Dann kann der Kleiderschrank nur gaaanz schwer überlaufen.

    Das einzige, was ich nie weggeben würde, und was bei mir immer mehr wird, sind Bücher. Weil ich sie gerne hier um mich stehen haben möchte. Und daher bin ich kein eBook-Fan. Das ist eben die Seele in meiner Wohnung. Und seit im letzten Jahr der Schallplattenspieler hier eingezogen ist, kaufe ich auf dem Flohmarkt immer wieder tolle Schallplatten. Denn abends bei einem Glas Wein oder einer Tasse Kaffee auf dem Balkon zu sitzen und Vinyl zu hören – das beruhigt mich ungemein.
    Dafür habe ich aber keinen Fernseher .

    Was auch hilft und was ich immer umsetze: mit wenig geschlossenen Möbeln arbeiten. Tatsächlich habe ich nur in der Küche richtige Schränke und zwei Kommoden für Kleider. Sonst sind alle Regale und auch der Kleiderschrank offen und man hält auch zwangsläufig Ordnung und BEhält den Überblick über alles Materielle.

    Dekoration gibt es auch nur in Form von Bildern an den Wänden und einigen wenigen Flohmarktfunden, die aber alles katzensicher sind – ich glaube, deine Spitzendeckchen und Blumenvasen hätte mein Louis schon hundertmal umgeworfen und zum Spielen benutzt.

    Aber ich denke, diese Gedanken zum „Minimalismus“ und reduzierten bzw. bewussten Konsum kommen mit dem Alter. Man braucht nicht mehr das schönstetollsteneuste Dings, weil man mit sich selbst einfach mehr im Reinen ist und sich auf die schönen Dingen konzentrieren kann, ohne dem schnellen Kauf nachzulaufen.

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Ich bin Sarah. Musikerin, Nerd und hazeleyednerd in Person. Wenn du mehr über mich erfahren willst, kannst du das hier tun.

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