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Gedanken & Emotionen

Buchempfehlung 2017 – Teil 1

Da ich mir ja vorgenommen habe, dieses Jahr viel mehr zu lesen bekommst du die besten Bücher aus meiner #bookchallenge2017 als Empfehlung von mir, mit dem eindeutigen Hinweis dass du sie unbedingt lesen solltest.  Los geht’s mit Teil 1, also den Büchern die ich von Januar bis März gelesen hab.
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Erst denken, dann klicken. So entlarvst du Fake-Meldungen.

Wir alle kennen sie. Die Meldungen über gefährliche Chemtrails, über Telefonnummern, die deine gesamte Kontaktliste löschen, wenn du drangehst oder über weiße Lieferwagen, die regelmäßig Kinder/Hunde/Briefkästen entführen. Nicht immer ist es offensichtlich, einen Fake zu erkennen. Doch in der Zeit der sozialen Medien, in der jeder alles posten kann, ist es umso wichtiger genau nachzufragen. Doch was ist eigentlich ein Fake? Und wie erkennst du ihn als solchen?
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Meine Ziele 2017

Wir sind bereits in der zweiten Woche des Jahres, also an dem Punkt an dem die meisten guten Vorsätze bereits wieder vergessen sind. Wenn es dir anders geht, gratuliere ich dir dazu. Doch da es bei mir bisher oft so passiert ist, hab ich mir für dieses Jahr keine Vorsätze vorgenommen. Anstatt dessen hab ich mir Ziele gesetzt, die ich erreichen möchte. Ich erkläre dir gerne, was der Unterschied zwischen Zielen und Vorsätzen ist und welches meine Ziele für 2017 sind.
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Keine Angst vorm Telefonieren

Du magst Telefonieren nicht und hast teilweise sogar richtig Panik davor? Du kannst dich wunderbar mit Menschen persönlich unterhalten, bekommst aber am Telefon kein Wort heraus? Ich kann das nachfühlen, mir ging es genauso. Doch ich hab meine Angst überwunden. Ein Anruf löst keine Panik mehr in mir aus. Ich erzähl dir gerne, was mir geholfen hat.
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Warum du mich beurteilen, aber niemals verurteilen darfst

Die deutsche Sprache ist manchmal recht tricky. Eine kleine Vorsilbe kann einen riesigen Unterschied ausmachen. Etwa wenn es darum geht, sich ein Urteil zu bilden. Zwei fast gleiche Wörter, die fast das gleiche beschreiben. Doch nur das eine ist ok, wohingegen du das andere niemals tun solltest.
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Warum ich nicht bei Snapchat bin

Snapchat ist das Big Thing aktuell. Überall hört man davon. Jeder scheint ein Profil zu haben und unentwegt Snaps zu produzieren. Da ich stets interessiert an neuer Technik bin hab ich mir das auch angesehen. Ich hab mir meine Gedanken dazu gemacht und entschieden: Snapchat – nicht für mich. Dazu ist mir meine Zeit zu schade. Du fragst warum? Erklär ich dir gerne.

Update: seit es Instagram-Stories gibt, hab ich mir das Thema nochmal angesehen. Ich muss sagen, meine Meinung hat sich etwas geändert, denn auch ich lass mich gerne überzeugen, wenn ich den Wert einer Sache erkenne. 
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Ich langweile mich zu Tode!

Von mir bei hazeleyednerd liest du in letzter Zeit ziemlich wenig. Doch ich war alles andere als untätig. Ich habe mich zurückgezogen, beobachtet und nachgedacht. Mein Gehirn arbeitet auf Hochtouren, wie vielleicht noch nie in meinem Leben. Ich stelle momentan alles woran ich glaube auf den Kopf und schüttele es kräftig durch. Jeder Glaubenssatz wird genau hinterfragt. Denn ich kann nicht mehr weitermachen wie bisher. Ich kann nicht mehr die Regeln befolgen. Ich kann nicht mehr diese Frau, dieser Blogger sein. Denn ich geb´s ehrlich zu: Ich bin zu Tode gelangweilt.
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Goodbye 20er – Meine 12 persönlichen Veränderungen im letzten Jahrzehnt

Es ist soweit, dieses Jahr werde ich 30 Jahre alt. Ein ganzes Jahrzehnt geht bald vorüber. Ein Jahrzehnt voller Träume und Hoffnungen, aber auch voller Rückschläge und Enttäuschungen. Ich musste mit unglaublich vielen Fehlern klarkommen, aber genauso habe ich auch unglaublich viel gelernt. Doch wer ist die Person, die jetzt hier schreibt? Und wer war sie vor 10 Jahren? Was hat sich verändert?
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23 Dinge die du von Digitalen Nomaden lernen kannst

Ich arbeite 9-to-5. Eigentlich 7:30-to-15:30, aber es kommt auf dasselbe hinaus. Durch eine Blogparade wurde ich animiert, über das Thema 9-to-5 oder Digitaler Nomade nachzudenken. Obwohl ich zufrieden bin mit meinem 9-to-5-Leben, finde ich die Idee des digitalen Nomadentums trotzdem spannend. Ich will auch nie ausschließen, nicht selbst mal ein Digitaler Nomade zu werden. Bis das so weit ist hab ich mir die Philosophie der Digitalen Nomaden mal genauer angesehen. Ich finde, selbst wir, die mit 9-to-5 glücklich sind, können einiges von ihnen lernen.
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9 to 5 vs. Digitale Nomaden – auf welcher Seite stehe ich?

Tanja von Reiseaufnahmen hat zu einer spannenden Blogparade aufgerufen. Sie stellt die Frage zum Thema, ob das 9-to-5 Arbeitsmodell veraltet ist. Kann man nur glücklich sein, wenn man die absolute Freiheit lebt? Wenn man als Digitaler Nomade ortsunabhängig durch die Welt zieht? Oder kann sich auch hinter 9-to-5 das Glück verstecken? Ich hab mir da mal meine Gedanken gemacht, wo ich in diesem Thema stehe.
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Ich bin hazeleyednerd

Ich bin Sarah. Musikerin, Nerd und hazeleyednerd in Person. Wenn du mehr über mich erfahren willst, kannst du das hier tun.

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